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Welche Öle können/sollen verwendet werden?


Dazu sollte man wissen, dass eine seltsamerweise kaum publizierte Studie eines schwedischen Institutes bewies, dass Konsum von Sonnenblumenöl Veränderungen im Erbgut begünstigte, die zu Krebs führen konnten. Das Institut für Krebsforschung in Schweden fand heraus, dass diese Öle (unter anderem auch positiv getestet waren Distel- und Maiskeimöl) eine Entstehung von Krebs zu einem sehr hohen Prozentsatz von über 50 % beeinflussen können.

Warum macht uns nicht stutzig, dass schon seit vielen, vielen Jahren Sonnenblumenöl in Versuchslaboren an Ratten als Wachstumsbeschleuniger für Krebstumore eingesetzt wird?

Grundsätzlich sollte man kaltgepresste Öle aus erster Pressung verwenden, wenn möglich natürlich Bio-Produkte, da diese anders behandelt wurden und im Endeffekt gehaltvoller sind. Von Sonnenblumen- und Distelölen gibt es mittlerweile Züchtungen, die auf, im Gegensatz zu den naturbelassenen anderen Ölen, höher erhitzbar sind. Hier ist wieder zu beachten, dass natürliche Öle sicherlich die bessere Wahl sind und dass jede Erhitzung eines Öls canzerogenes Acrolein, d.h. eine krebserregende Zersetzungssubstanz, bilden kann.