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Dog a Doo

Was ist bei den Ölen zu beachten?

Das Wichtigste zuerst: die Pflanzenöle sollten in jedem Fall kaltgepresst und nicht raffiniert sein.

Ein Öko- oder Bio-Produkt ist um ein Vielfaches besser geeignet um die Nahrung zu ergänzen (natürlich nicht nur für unsere Vierbeiner), also lieber mal einen Euro oder zwei mehr ausgeben, das Öl sehr sparsam verwenden, aber dafür ein natives Bio-Produkt.

Hintergrund dieser Empfehlung ist einfach die Tatsache, dass die meisten Speiseöle (denn sie sind ja eigentlich für den menschlichen Verzehr bestimmt) meist schon eine ellenlange Behandlungsreihe hinter sich haben, bevor sie uns erreichen. Sie werden stark erhitzt, gepresst, Lösemittelzusätze werden eingefügt, sie werden raffiniert (Zusatz von Phosphorsäure und erneute Erhitzung), entsäuert mit Natronlauge, gebleicht, weil es so fürs Verbraucherauge besser aussieht, mit Dampf desodoriert und oft noch vorher eingefärbt, damit es auch lecker wirkt!

 

Dass diese Behandlung die meisten wichtigen Begleitstoffe abtötet, ist wohl jedem klar. Das Ziel der Erhaltung der gesunden Stoffe wird nur über eine schonende Behandlung angesteuert, d.h. Presstemperaturen von höchstens 60% - also lieber nach Bio/Öko/Nativ schauen.

Wie wichtig ist die Aufbewahrung?

Einige Leute werden jetzt erstaunt die Stirn in Falten legen - das allerwichtigste ist meist schon vom Hersteller vorbesorgt - eine dunkle Flasche, keine Sonnenaussetzung, sonst wird der Oxidationsschutz Vitamin-E aufgebraucht und das Öl wird praktisch unbrauchbar. Sollten die Öle in hellen Flaschen erhältlich sein, lieber zu Hause umfüllen.

In jedem Fall im Kühlschrank aufbewahren. Gut verschlossen aufbewahren

Allerhöchstens 2 Monate ein angebrochenes Öl aufbewahren, also lieber kleine Flaschen kaufen, auch wenn die großen im Sonderangebot sein sollten. Ein Öl, das ranzig wird, kann bald schon krebserregende Stoffe bilden, auch wenn es noch gar nicht so übel schmecken sollte.