Anzeige

Dog a Doo

Vitamine

Die Vitamine werden eingeteilt in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine.

Wasserlösliche Vitamine


Vitamin C:
nicht nur gut für Knochen und Knochengerüst, sondern in Verbindung mit Tocopherolen auch noch ein Oxydationshemmer im Körper, ist Vitamin sehr gesund. Eine Überdosierung ist wegen der wasserlöslichkeit und dem schnellen Abbau nicht tragisch, allerdings kann eine zu hohe Dosis von Vitamin C auf Dauer den Magen/die Magenschleimhaut angreifen, also greifen wir meist auf Acerola oder Hagebuttenpulver zurück!
Mehr Infos zu Vitamin C finden Sie hier...

Thiamin (Vitamin B1):
Mangelerscheinungen bei Unterversorgungen können folgende Symptome zeigen: Koprophagie (Kotfressen), Freßunlust, Hinterhandlähmungen, "Sternguckerkrankheit" - nervöse Ausfälle etc.. Z.B. eine Dauerfütterung von Fisch (Thiaminase = B1-zerstörendes Enzym) kann eine Ursache sein, genau wie eine Schädigung der Darmflora über längere Zeit. Die Vitamin-B1-Toleranz ist recht hoch, daher kann auch schlecht überfüttert werden. Die Fütterung von frischem (gefülltem, nicht gereinigtem) Pansen kann diese Symptomatik weitgehend verhindern. Auch Hefe enthält viel Vitamin B1.

 

Riboflavin (Vitamin B2): ein Mangel dieses Vitamins kommt nur sehr selten vor, aber die Symptomatik eines Mangels wären Appetitlosigkeit, Wachstumsstörungen, Muskelschwäche, Dermatitis und Hornhauttrübungen. Viele Mengen an B2 enthalten Hefe, Leber, Lunge und Vormägen.

Biotin: Biotinmangel kommt eigentlich nur nach einer Eierdauerfütterung (wir erinnern uns, Eiweiß enthält den Biotinhemmer Avidin) vor. Haarausfall, Schuppen, Schorf, Juckreiz wären die Symptome, die jedoch auch auf viele andere Krankheitsbilder passen. Biotinreich sind Hefe, Leber und Milch. Auch Getreide enthält Biotin, das für Hunde jedoch eher weniger nutzbar ist und Allergien auslösen kann.

Folsäure

Nikotinsäure

Pantothensäure

Kobalamin (Vitamin B 12)

Fettlösliche Vitamine

Retinol (Vitamin A)

Calciferole (Vitam D-Gruppe): da der Hund täglich längere Zeit draussen (Spaziergang) verbring(t/en sollte) und Vitamin D bei Sonnenlicht im Körper gebildet wird, braucht man es nicht zuzufüttern.

Tocopherole (Vitamin E):
verhindert wie oben erwähnt Oxydation und auch Ranzigwerden von Fett, das dem Körper Retinol entziehen würde.

Vitamin K - Mehr Infos zu Vitamin K finden Sie hier...

Cave: Ein Angebot an vielfältigen Gemüse-, Fleisch-, Öl- und Knochensorten im Wechsel verhindert in den allermeisten Fällen einen Vitaminmangel und im Grunde braucht man nichts zusätzlich zu füttern. Unsere Hunde bekommen Vitamin C (Hagebuttenschalen) und selbstverständlich nur natürliches Vitamin K1 (Phytomenadion).