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Dog a Doo

Obstliste

Äpfel

Inhaltsstoffe:
Etwa 300 Biosubstanzen wie organische Säuren, Gerbstoffe, Pektin, ätherische Öle, Vitamin C, B, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium, Zucker.

Gesundheit:
Äpfel sind nicht nur gesund, sondern auch noch kalorienarme Sattmacher. So haben drei mittlere Äpfel gerade mal 250 Kalorien und stecken voller Pektin, einem Ballaststoff, der den Cholesterinspiegel senkt und den Säuregehalt im Körper neutralisiert. "An apple a day keeps the doctor away" sagt ein Sprichwort. Die Pektine aus reifen Äpfeln binden Schlacken und Gifte im Dünn- und Dickdarm und helfen bei deren Ausscheidung.

Wichtig:
Vorsicht, hier lieber Bio-Produkte einkaufen, da viele Äpfel durch lange Transportzeiten schon nur noch einen Vitaminbruchteil beinhalten, dafür aber viele Schadstoffe mit dem Wachsen und Spritzen erhalten haben.

Anwendung:
Fast das ganze Jahr über gibt es fast täglich ein Stück Apfel sowohl in die Obst, als auch in die Gemüsemahlzeiten. Immer fein püriert und so rot und süß wie möglich!

 

Bananen

Inhaltsstoffe:
10 verschiedene Vitamine, besonders B6, 18 Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium, Magnesium, Zink, Kalzium. Dazu Pantothensäure, Folsäure, Frucht- und Traubenzucker. Glückshormon Serotonin, Schlafmittel Tryptophan.

Gesundheit:
Optimal wirksam, wenn Schale dunkelgelb mit braunen Flecken! Schützt bei Gastritis die Magenschleimhaut, bessert Magengeschwüre. Normalisiert zu hohes Cholesterin, beugt Adernverkalkung vor.

Wichtig:
Zu viel Banane kann stopfend wirken.

Anwendung:
Mit Quark und Apfel zusammen fein püriert und einem Schuß Honig und zusätzlich einem Löffel Hagebuttenpulver eine ideale Obstmahlzeit für morgens oder abends, der kein Hund wiederstehen kann.

Beeren - starke Früchtchen für die Gesundheit

Beeren (z.B. Heidelbeeren und Brombeeren) enthalten als sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe Anthocyane, Proanthocyanidine und weitere phenolische Verbindungen, die ausgeprägte antioxidative Eigenschaften haben und zellschädigende Radikale abbauen können. Solche Radikale sind normale Nebenprodukte des Stoffwechsels, die bei der Energiegewinnung mit Sauerstoff entstehen und auch von einigen Zellarten des Immunsystems zur Abwehr von Krankheitskeimen gebildet werden. Der Organismus besitzt ein wirksames Schutzsystem in Form von Enzymen, antioxidativ wirkenden Vitaminen (A, C, E) und Spurenelementen (Selen, Mangan, Kupfer), so dass im Idealfall ein Gleichgewicht zwischen schädigenden und schützenden Verbindungen besteht. Ist dieses Gleichgewicht durch vermehrte Radikalbildung oder unzureichende Versorgung mit Antioxidantien gestört, spricht man vom „oxidativen Stress“.


Welche Faktoren führen zu oxidativen Stress?
Ein Überschuss an Radikalen entsteht z.B. bei entzündlichen Erkrankungen, Infektionen, bei Belastung des Organismus durch Umweltgifte, Luftverschmutzung und UV-Strahlung, aber auch durch Stress, starke körperliche Beanspruchung und mit zunehmendem Alter. Die Folge sind Zellschäden, die, falls der Körper nicht über eine ausreichende Reparaturkapazität verfügt, zu verschiedene Krankheiten führen können. So werden z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, Altersdiabetes, Immunschäden, Krebs, chronische Entzündungen, Katarakt und akute Pankreatitis in Zusammenhang mit oxidativem Stress gebracht.


Welche Rolle spielt die Ernährung?
Auch die Zusammensetzung der Nahrung hat einen Einfluss auf die Entstehung von oxidativen Stress. Aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren z.B. entstehen durch Oxidation toxische Verbindungen, wenn nicht gleichzeitig die Zufuhr von Vitamin E erhöht wird. Eine ausgewogene Ernährung wird am ehesten erreicht, wenn eine natürlich sinnvolle Vielfalt an möglichst naturbelassenen Nahrungsmitteln verfüttert wird. Beeren mit ihrem hohen antioxidativen Potential gehören sicherlich dazu.

Kiwis

Inhaltsstoffe:
Hat dreimal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte, das Enzym Actinidin, das tierisches Eiweiß spaltet, dazu Gerbsäure.

Gesundheit:
Kiwis kräftigen das Immunsystem, festigen die Blutgefäße, das Bindegewebe und regen die Muskeltätigkeit an, speziell die des Herzmuskels. Der enthaltenen Proleotynsäure schreibt man zu, dass Cholesterin abgebaut und die Blutzirkulation verbessert wird. Sie sind blutreinigend, harntreibend, abwehrstärkend und unterstützen die Eiweißverdauung.

Achtung: Auch hier gilt wegen des erhöhten Vitamin-C- und Säuregehaltes Vorsicht bei Hunden mit Magenproblemen.

Anwendung:
Überreif und geschält unter den Obstbrei!