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Dog a Doo

Ernährung durch BARFEN - Einleitung

Ian Billinghurst, australischer Tierarzt und Buchautor, beschäftigte sich seit den 70er Jahren während seiner Studienzeit ausgiebig mit Fertigfutter und zusammenhängenden Zivilisationskrankheit. Selber auf dem Lande aufgewachsen, hatte er gute Vergleichsmöglichkeiten des Gesundheitszustandes von Hunden die auf dem Lande, wo er herkam, mit natürlicher Nahrung aufgezogen worden waren und Hunden, denen man über Jahre Fertigfutter angeboten hatte.
Immer wieder zeigten seine Studien; dass Gesundheitszustand und Lebensqualität der natürlich ernährten Hunde die der Fertigfutterernährten bei weitem übertraf. Sein Buch "Give a Dog a Bone" legte für uns, selber gesundheitsbewusste eingefleischte Hundebesitzer, den Grundstein für ein Umdenken.

Hatten wir vorher jahrelang der bunten Werbung geglaubt, dass nur ein ausgewogenes, industriell gefertigtes Futter unsere Hunde ausreichend ernährt, wurden uns durch Torel/Kammerers Buch "Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin" die Augen geöffnet. (Leider ist das Buch derzeit nicht verfügbar)

 

Immer skeptischer durchsuchten wir das Internet über Informationen und Inhaltsstoffe der Fertigfutter und fanden erschreckende Berichte. Sicherlich gibt es Abstufungen im Gütegrad der Fertigfutter, einige Hersteller bemühten sich wirklich um gute Inhaltsstoffe ohne Konservierungsmittel, Zucker und vor allen Dingen pflanzlichen und tierischen Nebenprodukten, doch war für uns das Barfen die einzig mögliche Alternative!

BARF ist schon mit vielen Acronymen übersetzt worden, unter anderem mit "Biological Appropriated Raw Food", "Bones and Raw Food", "Born Again Raw Feeders" - kurz gesagt, BARF steht für eine „ARTGERECHTE ROHERNÄHRUNG“.

Alles in allem simuliert der Mensch mit der Barf-Diät eine natürliche Ernährung in Richtung Beutetier - Fleisch und Knochen als Energie und Calciumlieferanten, Gemüse, Kräuter und Obst für die Vitaminzufuhr. Alle Zutaten sind roh!

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